Kauf Peugot Boxer Blue HDi 130 L3 H2 Bj.02.05.18

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24 Okt 2019 15:23 #6251 von Gustav
So nach langer Suche und Reiflicher Reschen hat es endlich geklappt. Wir sind jetzt stolze Besitzer eines Peugot Boxer!
Jetzt kann es endlich losgehen mit meinem Projekt Ausbau zum Hundegerechten Wohnmobil.
Gleich eine Frage zum Anfang ? Warum machn die meisten den Bodenaufbau mit Latten und in den Zwischenraum Amaflex.
Was spricht dagegen den Boden komplett mit Amaflex zu isolieren und dann direkt die Bodenplatte darauf.
Gruß Gerhard

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24 Okt 2019 15:57 #6252 von 199_big
Hallo Gustav,

vermutlich ist dir der derzeit stark diskutierte Thread wie hoch sind die Sicken noch nicht aufgefallen.
Darin solltest du all deine Antworten dazu finden.
Viel Spaß mit deinem Boxer - wie ich finde ein super Basisfahrzeug :-)

Gruß Hartwig
Boxer X290 BJ 2018, L2H2, 2,0l 163PS, Euro 6, 3,5T

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24 Okt 2019 16:23 - 24 Okt 2019 16:39 #6253 von Splitter

Gustav schrieb: So nach langer Suche und Reiflicher Reschen hat es endlich geklappt. Wir sind jetzt stolze Besitzer eines Peugot Boxer!
Jetzt kann es endlich losgehen mit meinem Projekt Ausbau zum Hundegerechten Wohnmobil.


Na dann erstmal meinen Glückspunsch zu eurem Erwerb :)


Gustav schrieb: Gleich eine Frage zum Anfang ? Warum machn die meisten den Bodenaufbau mit Latten und in den Zwischenraum Amaflex.
Was spricht dagegen den Boden komplett mit Amaflex zu isolieren und dann direkt die Bodenplatte darauf.
Gruß Gerhard


Korrektur: Es machen nicht "die meisten".
Nur weil es viele Selbstausbauer für sich genau so praktiziert haben und dann auch genau so posten,
und dies dann von Lesern in anerkennenswerter Weise genau so kopiert wird, ist das rein daraus abgeleitet noch nicht "richtig" oder gar "optimal".
"Optimal" ist ja immer auch die Summe aus
Zeitaufwand + Materialeinsatz + Minderung möglicher Zuladung + Kosten = Effekt (...oder auch keinem).

Gaaaanz kurze Antwort darauf: Ich verstehe die von dir beschriebene Vorgehensweise "der meisten" genauso wenig wie du :)

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
im Knaus BoxStar Road 5,40m, BJ2015 - L2H2 - 2,3L 130PS - Euro 5 - Auflastung 3,3to auf 3,5to
Letzte Änderung: 24 Okt 2019 16:39 von Splitter.

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24 Okt 2019 16:25 - 24 Okt 2019 16:39 #6254 von Splitter
...bissl längere Antwort darauf, wie hier im Forum bereits geschrieben:

Tech schrieb: Warum nimmst Du nicht einfach 3mm Armaflex, klebst dieses komplett auf eine 15mm Siebdruckplatte und legst dann die Platte mit dem Armaflex nach unten auf den Blechboden ;)

Aussen dann noch PE Fugen-Rundschnur aus dem nächsten Baumarkt eingelegt und fertig ist der Rohbau-Boden.


Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
im Knaus BoxStar Road 5,40m, BJ2015 - L2H2 - 2,3L 130PS - Euro 5 - Auflastung 3,3to auf 3,5to
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24 Okt 2019 16:37 - 24 Okt 2019 18:06 #6255 von Splitter
...und jetzt (aber auch nur "bei Interesse", ansonsten kannze gerne auch drüber wech scrollen),
die völlig überzogen lange Antwort direkt von mir *grins*

Die Sinnhaftigkeit der von dir beschriebenen Vorgehensweise hat sich mir noch nie recht erschlossen.
Zudem werden dabei dann beim ersten Angehen des eigenen Ausbaus gerne auch noch die Sickentiefstände im Blechboden eines Kastenwagens unbedingt mit irgendetwas aufgefüllt.
Insgesamt eine sicherlich gut gedachte, doch nicht gut durchdachte Idee, sich auf eine bestens wärmeleitende Fläche (Blechboden) dann Dämmung in somit unterschiedlicher Streifenstärke aufkleben zu wollen, da die dünner belegten "Schwachstellen" (so in etwa 50%) hierbei eh ein vorhandenes Temperaturgefälle maßgeblich auf die obenauf liegende Bodenfläche übertragen werden.

Zu aufwändiger Dämmung unter der Bodenplatte:
Argument pro: Ich habe das "Gefühl", dass sich der Boden so dann "fußwärmer" anfühlen wird
Argument contra: Wie wird diese Bodenplatte dann "fußwarm" werden, wo Wärme grundsätzlich nicht nach unten fällt? (Physik )
Argument contra: Holz ist ein phantastischer Dämmstoff, siehe skandinavische oder auch hochalpine Holzhäuser (Luft in Zelleinschlüssen ist bester Dämmstoff, nur Vakuum wäre noch besser)
Argument contra zu zusätzlicher Dämmung/Auffüllung der Sickentiefen: Sollte mal ungewollt Flüssigkeit auslaufen, wird diese (so ein Fahrzeug steht nie ganz gerade) sehr schnell ihren Weg über irgendwelche Ecken und Kanten nach unten hin finden (Wasser hat sich immer schon "seinen Weg" gesucht und auch gefunden). Wenn dann die möglichen Ablaufrinnen des Sickenblechs noch zusätzlich zur Unterboden-Dämmung liebevoll mit Dämmstoff zugeklebt sind, verbleibt so dann auch eventuell eingetretenes Wasser und Feuchtigkeit "eingesiegelt" unter der Bodenplatte im Fahrzeug.
Nein, so etwas passiert natürlich nicht, kann ich aus über 30 Jahren Wohnmobilpraxis so bestätigen.
Im 34.Jahr ist es bei uns dann doch passiert, hätte aber genau so auch bereits im ersten Jahr sein können.

Die Variante mit Holzleisten und Styrodur:
Styrodur ist als alleinig trittfester Unterbau unter einer Bodenplatte ungeeignet, weil es auf Grund der "Streifenbelastung" und den ständigen Kleinstbewegungen (Verwindungen des Fahrzeugs) irgendwann bröseln wird. Also wird das Ganze dann zwischen auf Bodenblech aufgeklebte Holzleisten gepackt. So wie du es in deinem Beitrag beschrieben hast.
Darauf dann die Bodenplatte, an der auf Grund von gesamter Aufbauhöhe, angepeiltem Ausbaugewicht und dem ständigen Begleitgedanken an „Preis“ dann gerne bis auf 12mm herunter gespart wird.

Meine Folgerung aus Vorgeschriebenem:
# Entweder ein per Heizluft unterströmter Doppelboden, dann gibt es auch einen "fußwarmen Boden", sei's auch nur im Wohn-/Sitzbereich,
# oder die Kontaktfläche des Wärme ableitenden Kältegefühls Fuß-zu-nichtbeheizter-Bodenplatte minimieren. Geht z.B. mit einem herausnehmbaren, umkettelten "Winterteppich" mit hohem Poleinsatzgewicht (also zumeist eher schon KEINE Baumarktware).
---> koscht weniger, spart Zeit für sinnvollere Ausbausorgfalt, versucht nicht gegen die Physik zu arbeiten
und ist dann auch keine zeit- und preisaufwändige Bastelei aus - aus meiner Sicht - falsch verstandener Dämmfreudigkeit

All diese Werbesprüche von Serienausbauern mit ihrem "rundum gedämmt" beziehen sich doch ausschließlich auf den Querschnitt im rundum geschlossenen Bereich zwischen Schiebetür und Hecktüren. Alles Verbleibende, also die mehrheitlichen Flächen eines Kastenwagens, bleiben davon ausgenommen:
- Fahrerhaus ist ungedämmt und Einscheiben-verglast
- Schiebetür ist konstruktiv bedingt nicht wirklich gut dämmbar (auch wenn da jemand was immer auch von innen ans Außenblech klebt) und hat umlaufend nicht wirklich per Armaflex & Co. dämmbare Außenanschlüsse
- Beide Hecktüren plus deren Mittelstoß sind aus selben Gründen nicht wirklich "gut dämmbar"

---> Das sind in einem Kastenwagen so in etwa 15 lfm undichte Türanschlüsse plus das gesamte Fahrerhaus, alles konstruktive Zwangs-Kältebrücken in so einem Blech-Kastenwagen. Sinnvolle Gedanken HIERZU sind im Ergebnis sicherlich effektiv spürbar.
Doch genau beim Bodenaufbau verrenke ich mir den Kopf, um genau dort, wo Wärme thermodynamisch am wenigsten den Innenraum verlassen kann (weil sie dort am wenigsten ankommt), die "beste Dämmung" rein konstruieren zu wollen?
Selbst wenn ich die Bodenplatte auf einen ganzen Stapel Styrodurplatten auflegen täte, würde dies, unbeheizt, beim Begehen nix an "zusätzlicher Fußwärme" bringen *sry*

Mein[!] Fazit für mich[!] aus dem gesamten Geschreibsel:
- Ich täte die Bodenplatte unterseitig zur „Quietschentkopplung“ mit dünnem Armaflex bekleben und auf den Fahrzeugboden auflegen.
Wo unkompliziert möglich dann auch noch an mehreren Stellen fest mit dem Fahrzeugboden verschrauben.
Oder schlicht Bodenplatte direkt auf die Sickenhochstände aufkleben.

*Ansichts-Sache*

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
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Letzte Änderung: 24 Okt 2019 18:06 von Splitter.
Folgende Benutzer bedankten sich: Plagiarius, Illichmann

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24 Okt 2019 18:06 #6257 von Tech

Splitter schrieb: Oder schlicht Bodenplatte direkt auf die Sickenhochstände aufkleben.

...wobei dann die verklebte Bodenplatte bei einem kleineren Heckschaden nicht mehr so weit angehoben werden kann, um die Falte im Blech zu begradigen ;)

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24 Okt 2019 18:09 #6258 von Splitter
Ach menno, immer hast du das bessere Argument :(

:) dein Argument "sticht"

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
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25 Okt 2019 19:23 #6289 von Gustav
Ja das werde ich so machen 3 mm Amaflex auf die Rückseite der Bodenplatte kleben.

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16 Nov 2019 15:00 - 16 Nov 2019 15:43 #6613 von Gustav
So nach Beendigung des Stellplatz der leider viel Zeit gekostet hat kann es mit dem Ausbau losgehen.
Fürs erste habe ich mir 2 Dometic S4 Klappfenster 900x500 und 2 Kisten Armaflex 19 mm gekauft. Probeweise im hinteren Teil schon paar Felder geklebt und habe gestern mein 1 Fenster eingebaut.Bedingt durch die kalte Jahreszeit habe ich aussen am Fahrzeug ein Gerüst gebaut und so gut es geht mit Decken alles zugehängt um mich und vor allem das Dichtmittel vor der Kälte zu schützen.
Gasflasche ins Auto und los.
Nach dem ich mehrmals nachgemessen habe und mich endlich getraut habe war auch schnell der Ausschnitt gemacht.
Zum Abdichten habe ich (Bond +Seal All-In One) genommen das mir empfohlen wurde. Fenster eingestzt Holzrahmen mit Montagekleber drauf und mit dem Innenrahmen direkt verschraubt.
Die Montage ging einfacher als gedacht nur beim 2 Fenster werde ich weniger Dichtmittel auftragen. War am Schluss mehr Arbeit das Überschüssige Dichtmittel zu entfern.

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Letzte Änderung: 16 Nov 2019 15:43 von Splitter.

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16 Nov 2019 15:44 #6616 von Splitter
Und? Herzbluten beim Rattern im Blech gehabt?

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
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16 Nov 2019 16:50 #6618 von Gustav
Ja ich glaube das ist ganz normal.

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16 Feb 2020 17:22 #7664 von Gustav
So nach langer Pause wieder mal einen neuen Beitrag von mir. Wetterbedingungen waren ja nicht gerade Einladen für den Ausbau.
Deshalb die Zeit genutzt um ein paar neue Teile zu bestellen.
Kochmulde HBG 2335 und Spülbecken SME VA 8005 von Dometic eine Aussensteckdose für 230 Volt, Sicherungsautomat ABB B16 für die Aussensteckdose.
Eine (gebrauchte Dachluke )mit Zwangsbelüftung eine Drehkonsole für den Fahrersitz von CTA ein Wassertank 70 Liter für Frischwasser und zu guter letzt eine Dachhaube für vorne (Maxxair Delux).

Eingebaut habe ich die Drehkonsole hat gut geklappt. Bei der Montage muss der Stecker vom Gurtstraffer abgezogen werden. (Unbedingt vorher die Batterie abklemmen!)
Die Dachhauben sind jetzt auch schon eingebaut und den Grundrahmen für die Betten und Küchenblock sind auch schon gebaut.
Für die Sitzbank und Tisch habe ich auch den Grundrahmen auf dem Boden eingebaut um die Fixpunkte in der Bodenplatte zu Markieren.
Plane jetzt die Heizung weiss aber noch nicht genau was ich für eine Einbauen soll. Gefallen würde mir die Dometic S3004 Gasheizungen. Aber ich muss mich erst einmal schlau machen op ich den geeigneten Platz für den Dachkamin und den Bodeauschnitt habe.
Hat jemand Erfahrungen mit der Heizung ?
Gruss Gerhard

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16 Feb 2020 17:35 #7665 von Gustav
Und noch ein paar Bilder

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27 Mär 2020 20:36 #8197 von Gustav
Hallo in die Runde ich möchte ein Fahradträger von Thule Exzellent Short für 2 Räder an die Hecktür montieren.
Der Träger ist bis 60 kg belastbar und ich habe 270 Grad Hecktüren am Fahrzeug.
Ist das machbar oder wir die Belastung zu hoch für die Hecktür.

Hat jemand schon Erfahrungen in dem Bereich ?

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27 Mär 2020 20:53 #8198 von Tech

Gustav schrieb: Thule Exzellent Short 60 kg belastbar
ich habe 270 Grad Hecktüren am Fahrzeug

Dieser Träger ist nicht ohne Individual-Umbau für die Montage an Deinen Hecktüren geeignet.
Die Sevel-Hecktüren (Citroen Jumper, Fiat Ducato, Peugeot Boxer) haben schon mit 40 Kg ihre Probleme.
Gerade mit 270°-Scharnieren würde ich auf einen Hecktürträger verzichten.

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28 Mär 2020 19:08 #8203 von Gustav
Danke für die Information ! Da werde ich doch nicht um Anhängerkupplung herumkommen wird wohl die Bessere Lösung sein.

Also erst einmal nach hinten schieben und mit dem Innenausbau weitermachen.

Bin gerade dabei mein Gaskasten re unter das Bett zu bauen ! Ausschnitt im Boden für Trauma Heizung ist auch schon gemacht und der Dachkamin ist auch schon montiert

Ich habe noch ein Frage zur Batterie?
Hat mein Fahrzeug ein Batteriemanagement System oder keins. Wie kann ich das Prüfen?

Gruss Gerhard

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28 Mär 2020 19:45 - 28 Mär 2020 19:46 #8205 von Tech

Gustav schrieb: Hat mein Fahrzeug ein Batteriemanagement System oder keins. Wie kann ich das Prüfen?

Wenn Dein Peugot Boxer Blue HDi 130 L3 H2 Bj.02.05.18 als N1 (Fahrzeug zur Güterbeförderung) ausgeliefert wurde und kein Start-Stopp-System hat, ist kein Batteriemanagementsystem vorhanden.
Prüfen kann man das während der Fahrt mit einem genauen Volt-Meter.
Die Spannung muss temperaturabhängig konstant auf einem Level bleiben (z.B. 14,4 Volt).
Letzte Änderung: 28 Mär 2020 19:46 von Tech.

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28 Mär 2020 19:51 #8206 von Gustav
Alles klar werd ich mal Überprüfen.
Danke für die schelle Antwort.

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06 Mai 2020 22:47 #8744 von Udo M.
Hallo Gerhard,

erstmal vielen Dank für Deinen Bericht. Das hilft beim planen sehr.
Bei den Dachhauben habe ich zwei Fragen.
Zum einen sind auf dem Dach ja auch diese Sicken. Hinten tiefer als vorne. Wie, bzw. mit was gleichst Du diese "Untiefen" aus, wenn Du die Dachhauben befestigst?
Und Frage 2 betrifft die Höhe der Dachhauben. Ich würde gerne einen Dachträger auf das Dach montieren, damit ich mein Kajak mitnehmen kann.
Wie kann ich vermeiden, dass die Dachhauben nachher nicht unter einen Dachträger passen?

Vielen Dank,

Udo

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07 Mai 2020 07:15 #8748 von Fuenfroller

Tech schrieb:

Gustav schrieb: Hat mein Fahrzeug ein Batteriemanagement System oder keins. Wie kann ich das Prüfen?

Wenn Dein Peugot Boxer Blue HDi 130 L3 H2 Bj.02.05.18 als N1 (Fahrzeug zur Güterbeförderung) ausgeliefert wurde und kein Start-Stopp-System hat, ist kein Batteriemanagementsystem vorhanden.
Prüfen kann man das während der Fahrt mit einem genauen Volt-Meter.
Die Spannung muss temperaturabhängig konstant auf einem Level bleiben (z.B. 14,4 Volt).


Selbst mein aktueller Euro 6 d-Temp 2.2 hat kein Batteriemanagementsystem.
Hat aber ein Strat-Stopp- System.
Einfach mal so zur Info.
Gruß Ralf

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