Renault Master 2 L2H2 - Nicht spara, Häusle baua oder ich bin "Alf"

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13 Feb 2019 10:54 - 07 Mär 2019 13:37 #2074 von Kazzig
Hallo,
mit diesem Thread möchte ich mein sehr lang ersehntes Tagebuch über meinen "kleinen" Franzosen starten. Bitte versteht hier meine Postings immer als "work in progress", da ich das ganze Thema rund um den Ausbau ebenfalls in einem eigenständigen Blog als VLOG führe.
Alfprojekt - Das Wohnmobil-Selbstausbauprojekt
Mir war oder ist es jedoch sehr wichtig, dass mein Projekt für die Nachwelt hier auch seinen Platz findet.
Ich werde sinnvolle Inhalte natürlich hier mit reinnehmen und veröffentlichen.
Bei Fragen und Anregungen bitte immer vorwärts und offen raus damit. Das hilft mir und allen anderen hier im Forum für das gute Miteinander - jetzt aber mal los mit den ersten Kapiteln!
Info: Ich befinde mich aktuell schon bei den Anfängen des Innenaufbaus. Ich muss den Artikel hier leider etwas nachziehen und Stück für Stück auf den jetzigen Stand bringen.

Einleitung
Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Selbstausbautagebuch! Ich weiß gar nicht mehr so richtig, wie mich das Ausbau-Fieber gepackt hat, aber vielleicht war es auch nur, um aus dem sonst sehr stressigen Alltag im Job auszubrechen und einfach mal „etwas anderes“ zu machen. Klingt im ersten Zug nicht so wirklich nach Motivation, aber das war nur die Initialzündung zu der gesamten Geschichte.
Nach und nach wurde die Idee ein selbstausgebautes zu Hause zum Mitnehmen zu besitzen immer sexier. Natürlich hat der Spieltrieb – neues Projekt, basteln, sägen, hämmern – sein Beiwerk dazu geleistet.
Es war also im Kopf beschlossen, nun ging es an die Planung und Umsetzung!

Um das Projekt greifbarer und persönlicher zu machen, wurde mein Basisfahrzeug mit dem Namen „Alf“ getauft. Ab jetzt seid ihr also offiziell Alfis und könnt seine Entstehungsgeschichte aktiv verfolgen.
Ihr seid hiermit herzlichst eingeladen, ihr potentiellen Selbstausbauer, mich auf dem Weg von Anfang bis zum Abschluss dieses spannenden Projekts zu begleiten.

Ich freue mich auf Alf und die anstehenden Arbeiten!

Basisfahrzeug
Für meine erste Spielwiese wollte ich den Budgetrahmen so eng wie möglich spannen und deshalb habe ich mich selbst für das Basisfahrzeug auf 6500€ limitiert. Nach einer relativ langen Internetrecherche dann die üblichen Verdächtigen ausgemacht:
Citroen Jumper, Peugeot Boxer, Renault Master, Fiat Ducato, Mercedes Sprinter und wie sie alle sonst noch heißen. Zu Anfang meiner Suche war ich beim großen Stern beschäftigt und habe tatsächlich den neuen Sprinter mit auf die Straße gebracht, deshalb war im Bereich des Fahrwerks und der Elektronik sehr viel Fachwissen vorhanden. Auch sonst konnte ich mir sehr viele Aufbauten von Hymer und Co anschauen und die Firmen selbst besuchen, wie sie täglich ihr Brot mit professionellen Aufbauten verdienen.
Naja, zurück zum Thema: Am Ende hat mich ein roter Franzose in der Nähe in seinen Bann gezogen. Ich habe das Auto auf den Bildern gesehen und war … irgendwie … verliebt.
Ein Renault Master 2, 88kW, 2. Hand aus 2006 mit unbekannten Kilometern, kaputter Elektronik, zwei Jahre Standzeit, angestaubter Motorelektronik. Ok. Klingt jetzt nicht nach der romantischen Lovestory, wie man Sie sich vielleicht vorstellt, aber irgendwas hat mich doch dazu bewegt genau dieses Fahrzeug zu kaufen. Mit 4400€ Kaufpreis hatte ich also noch Luft nach oben.
Die Kinderkrankheiten
Der erste Schritt war der Austausch der Lichtmaschine, denn das Auto war zum Kaufzeitpunkt nicht fahrtüchtig. Nach dem Tausch offenbarte sich die richtige Baustelle beim Problem-Franzosen: Fast die gesamte Elektronik am Auto war durch die lange Standzeit kaputt. Da ich in dem Thema relativ fit war, nahm ich die Problemlösung selbst in die Hand und tauschte von den Sicherungen über Relais und bis hin zu gesamten Kabelbäumen alles selbst und hatte danach ein funktionsfähiges Fahrzeug. Die Reparatur der Elektronik hat mich ca. eine ganze Woche Arbeitszeit und etwa 1500€ gekostet.
Da der Renault als LKW läuft, hatte er einen eingebauten Tachographen (der aber leider defekt war). Natürlich wollte ich keinen Neuen einbauen, da ich für den Wohnmobilumbau einen Fahrtenschreiber nicht benötige, aber so konnte ich meinen Gesamtkilometerstand nicht sehen. Was tun? Ich habe auf den Tachographen verzichtet und mich zur freundlichen Werkstatt begeben, die das Motorsteuergerät ausgelesen haben. Dann die Überraschung: Das Auto ist insgesamt 120.000 km gelaufen – WOW! Ein 12 Jahre alter Transporter, in der Regel immer wie sau und als Kilometerschlampen stiefmütterlich behandelt werden. Meine Laune war natürlich so „:D“ und mit einem breiten Grinsen ging ich aus der Werkstatt nach Hause.

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"Alf" Renault Master L3H2, Bj. 2006, 88 kW, Euro 4, 3,5t
Letzte Änderung: 07 Mär 2019 13:37 von Kazzig.
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13 Feb 2019 11:13 #2075 von Splitter
wunderschön, bei dir auch die Emotionen mitlesen zu können, nicht nur "Rost und Späne" :)

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
im Knaus BoxStar Road 5,40m, BJ2015 - L2H2 - 2,3L 130PS - Euro 5 - Auflastung 3,3to auf 3,5to
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13 Feb 2019 22:42 #2103 von Maren

wunderschön, bei dir auch die Emotionen mitlesen zu können, nicht nur "Rost und Späne" :)



Finde ich auch. :cheer:
Und freu mich auf mehr...

Citroen Jumper 35, Bj. 2014, L3H2, 131 PS

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06 Mär 2019 13:48 - 06 Mär 2019 13:49 #2537 von Kazzig
Hallo liebe Forumgemeinde,

vor etwa 3 Jahren habe ich mir an einem Sommerabend die wildesten Gedanken darüber gemacht, irgendwann mit einem Wohnmobil die Städte Europas zu erkunden. Lange habe ich diese Idee nach hinten geschoben und fand es etwas mühselig mich durch den Dschungel der Wohnmobile durchzuwühlen. Zudem wollte ich nicht eine große Summe investieren, da ich weiterhin nicht auf den klassischen Hotelurlaub verzichten und ausschließlich mit dem Wohnmobil reisen will.

Es müsste wieder so ein Sommerabend vor zwei Jahren gewesen sein, als mir dann wie ein Blitz die Idee kam “Bau’ doch einfach dein eigenes Wohnmobil als Projekt!”. Was soll ich sagen, ich wurde von diesem Gedanken so angefixt, dass ich mich schon kurze Zeit später auf die Suche nach dem Basisfahrzeug gemacht habe. Ich muss jedoch zugeben, dass die finale Entscheidung diesen Weg zu gehen mich einiges an Überwindung und Mut gekostet hat, aber mittlerweile bin ich seit einem Monat stolzer Besitzer des Kastenwagens und fühle mich sehr wohl in diesem Projekt. Aber alles der Reihe nach.

Der Anfang – das Basisfahrzeug

Der Gebrauchtwagenmarkt bei den Transportern ist einfach nur riesig und hier sollte man eines nicht sein: ungeduldig. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird man sonst auf Dauer nicht glücklich und bricht im schlimmsten Fall deshalb das Projekt ab. Ich habe mir mit der Auswahl des Fahrzeugs ca. 10 Monate Zeit gelassen und mich sehr viel informiert. Mein wichtigstes Kriterium war die Fahrzeuggröße – nicht zu klein und nicht zu groß. Aus diesem Grund habe ich mich auf L2H2 entschieden. Was zur Hölle ist bitte ein “L2H2”-Dingens? Das L bedeutet Länge und H der Logik folgend Höhe. Transporter werden meist mit einer darauffolgenden Zahl in Länge und Höhe typisiert. So wäre z.B. ein L1H1 die kleinste Ausführung. Viele Hersteller bieten heutzutage auch Längen bis vier, z.B. L4H3 an. Andere Hersteller nennen diese Länge dann auch z.B. “MAXI” oder Ähnliches.

L2H2 bietet für mich persönlich den besten Kompromiss zwischen Handling im Straßenverkehr und Platzbedarf zu zweit. Bei den Herstellern kann ich im Nachhinein folgende Modelle nennen, die ihr unbedingt in eurer Suche bei z.B. Mobile / Autoscout drin haben solltet: Renault Master, Opel Movano, Fiat Ducato, Peugeot Boxer, Citroen Jumper, Ford Transit, Mercedes-Benz Sprinter, VW Crafter, VW LT, Iveco Daily (meist ehemalige Transportfahrzeuge!).

Ich habe mein Budget für das Fahrzeug auf 6.000€ limitiert, weil es für mich der erste Aufbau ist und ich mit diesem Projekt lernen möchte. Das Budget sollte jeder für sich individuell abstecken, sonst könnt ihr euch auf eine unendliche Suche einstellen. Wie bereits geschrieben, habe ich mich dann vor etwa einem Monat für das folgende Fahrzeug entschieden:

Renault Master 2 Kastenwagen L2H2 (jetzt wisst ihr, was das bedeutet :))
Baujahr 2006
1. Hand
88 kW
Handschaltgetriebe
Klima
110.000 km
Rot
Kaufpreis: 4.400€

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"Alf" Renault Master L3H2, Bj. 2006, 88 kW, Euro 4, 3,5t
Letzte Änderung: 06 Mär 2019 13:49 von Kazzig.
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06 Mär 2019 13:57 #2538 von Kazzig
Bei zwei Jahren Standzeit geht natürlich an so einem Fahrzeug auch manchmal etwas kaputt und so auch geschehen bei mir. Als erste Hürde zwischen der Roten und mir stand die defekte Lichtmaschine.

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Da ich mir den Einbau der neuen Lichtmaschine nicht zugetraut habe, wurde mir seitens der Werkstatt geholfen und nach einem Tag konnte ich den Renault wieder holen. Es wurde eine original Bosch Lichtmaschine mit 150A eingebaut – Kostenpunkt ca. 350€ inkl. Montage, kann man nicht meckern.

Nach einigen Tagen habe ich mir die Scheibenwischer und Bremsen vorgenommen. Die Wischer hatten praktisch keine Funktion – ein genauer Blick darauf sollte zeigen, warum das so war.

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Man kann relativ gut erkennen oder auch nicht, dass die Wischlippe faktisch gar nicht mehr existiert. Kurzen Prozess gemacht und ein paar neue Wischer von Bosch für 20€ bestellt und eingebaut.

Als nächstes machte ich mich an die Bremsen ran. Von der rechten Seite vorne hörte ich beim Bremsen ein deutliches Schleifgeräusch, als würde blankes Metall aufeinanderreiben – ich sollte Recht behalten.

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Die meisten Beläge sahen noch relativ gut aus, aber der rechte äußere Belag hat komplett den Vogel abgeschossen. Entweder wurden die Beläge nie getauscht oder es liegt hier ein technisches Problem vor. Wie man auf den beiden Bildern sehr gut erkennen kann, wurde das vordere Drittel komplett an der Bremsscheibe abgeschliffen. Es war also wirklich schon 5 nach 12 die Bremsen zu tauschen. Ich habe selbstverständlich Beläge und Scheiben gleichzeitig getauscht, denn beide Komponenten waren sichtlich mitgenommen.

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Hier kann man sehen, dass sich am äußeren Rand schon deutliche Riefen vom Belag gebildet haben – raus damit.



Auf dem Bild kann man es leider nicht gut erkennen, aber mit Hilfe der Drahtbürste habe ich einiges an Schmodder vom Bremssattel lösen können. Die beiden Bremskolben habe ich, wie es sich für einen gestandenen Mann gehört, mit den Fingern zurückgedrückt. Ist schmerzhaft, geht aber definitiv.

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Daraufhin wurden die Bremsscheiben und die Sättel montiert und angezogen. Die Sitze der Bremsbeläge am Sattel wurden mit Kupferpaste bestrichen, so gibt es keine nervigen Quietschgeräusche. Die Bremsen habe ich ca. 50-75 km vorsichtig eingebremst. Das ist wichtig, damit sich der Belag und die Scheibe gegenseitig einfahren können. In dieser Zeit sollte man unnötige Vollbremsungen vermeiden. Die Felgen habe ich alle mit 125 NM angezogen und fertig war die Arbeit. Der Einbau der neuen Bremsen hat mich ca. 160€ gekostet. Der Unterschied der Bremsleistung ist wie Tag und Nacht.

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06 Mär 2019 14:00 - 06 Mär 2019 14:07 #2540 von Kazzig
Als erste richtige Umbau-Aufgabe hinten im Kasten habe ich mir den Holzboden und die Seitenwände vorgenommen. Der Renault war bei mir mit einem Holzboden und Plastikwänden von Sortimo ausgestattet. Beides war ein relativ leichtes Unterfangen und die Wände eine Fleißaufgabe, da viele Schrauben gelöst werden mussten.

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Oben sieht man noch den alten Holzboden und eine verbliebene Seitenwand links in Fahrtrichtung. Ich habe die Seitenwände als erstes ausgebaut, da man die Holzplatte so besser demontieren kann. Für die Seitenwände muss man lediglich Schrauben und Clips lösen, danach können sie leicht entnommen werden. Der Holzboden ist allein durch die Ösenhalter befestigt, links und rechts gibt es jeweils fünf Stück, die mit einem Torx-Bit gelöst werden müssen. Ich habe das ganze auch mit einem kurzen Filmchen festgehalten.



Die Befestigungen werde ich vorerst behalten, evtl. ergibt sich eine Möglichkeit den neuen Holzboden wieder mit damit zu befestigen.

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Meine bestehende Idee ist aktuell Ringschrauben zu verwenden. Damit hätte ich später die Option z.B. Karabinerhaken anzubringen und damit dann Sachen im Laderaum mit Spanngurten sicher zu befestigen. Ist noch nicht final, es kann auch sein, dass der Boden ganz einfach mit Schlossschrauben befestigt wird – muss ich mir noch überlegen.

Als Tagesabschluss habe ich, nachdem die Wände und der Boden draußen waren, ein kleines Video mit Ausblick für die nächsten Tage gedreht.

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Letzte Änderung: 06 Mär 2019 14:07 von Kazzig.

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08 Mär 2019 08:29 #2578 von haidi
Hallo Gökl,
hast du den Faustsattel wieder leichtgängig gemacht? Einseitig stärkere Abnutzung eines Bremsklotzes sprechen dafür, dass dort der Sattel nicht mehr richtig aufmacht und der Bremsklotz auch bei gelöster Bremse noch mit Druck anliegt. Ist ein bekanntes Problem vor allem bei Faustsattelbremsen.
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08 Mär 2019 09:52 #2585 von Kazzig
Hi, habe ich natürlich nicht direkt gemacht. Ich hätte direkt alles, wie hinten, mittauschen sollen. Beim nächsten Service werde ich einfach die Sättel vorne tauschen. Danke für den Tipp!

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08 Mär 2019 10:24 #2590 von Kazzig
Nachdem der Laderaum hinten aufgeräumt wurde, sah das ganze leider nicht so appetitlich aus. Ran an den Vileda-Schrubber und nach ca. 4 Stunden Reinigungsarbeit konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

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Ich habe für die Grobreinigung 10 Liter Wasser mit einer Kappe Allzweckreiniger und Essigreiniger gemischt. Dann wurde der ganze Boden mit Wasser benetzt und geschrubbt, was das Zeug hält. Das war wirklich eine richtige Sch***arbeit, aber der Boden muss für die spätere Belegung sauber sein, damit keine Unebenheiten entstehen. Außerdem waren noch viele kleine Metallteile und Ölreste vom Vorbesitzer unter dem Boden versteckt. Diese waren so verhärtet, dass ich mit einem Plastikspaten alles rauskratzen und mit der Bürste nachgehen musste. Immerhin ist die Arbeit erledigt und das ganze strahlt leuchtend Rot – und auch meine Augen strahlten, deshalb habe ich ein kurzes Video gedreht :)

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08 Mär 2019 10:27 #2591 von Splitter
....bist du dir sicher, dass es sich bei dem gezeigten Innenraum nicht um den eines Neufahrzeugs handelt?

*Respeckkkt*

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
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08 Mär 2019 10:30 #2592 von Kazzig
24.01.2019: Ja, es geht in den kalten und kurzen Tagen schleppend voran, aber immerhin passiert ein bisschen was. Ich habe mir vor einigen Tagen das Dach außen angeschaut und mir sind folgende Schrauben aufgefallen.

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Auf jeder Seite sind es jeweils 8 Schrauben M10 mit einer Plastik-Unterlegscheibe. Wenn man sich das Bild ganz genau anschaut, sieht man, dass die Plastikringe schon sehr mitgenommen sind und bereits Risse bekommen haben. Ergo wird es an dieser Stelle früher oder später undicht. Ich habe hier definitiv Handlungsbedarf und werde mir eine Lösung überlegen, später evtl. eine Dachkonstruktion an diesen Stellen anzubringen. Deshalb möchte ich die Löcher nicht final verschließen und abdichten, sodass ich sie gar nicht mehr nutzen kann.

So viel zum Thema Auffälligkeiten am Dach. Weiter ging es mit dem Ausbau der übrig gebliebenen Verkleidungen an den Heckdrehtüren (HDT).

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Hier kommt später natürlich auch die Isolation rein, deswegen schon die Vorarbeit leisten. Nachdem ich die Verkleidungen abgenommen habe, nahm ich mir die Fahrerkabine vor. Hier habe ich den gesamten Dachhimmel ausgebaut. Grund: Erstens habe ich die gesamten Teile gereinigt und außerdem werde ich diesen Bereich etwas mit Kanthölzern und Dämmungen verstärken. Davon erhoffe ich mir in erster Linie eine bessere Akustik bei den Fahrgeräuschen und später bei den neuen Lautsprechern, die in die Türen eingebaut werden.

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Auf dem Bild sieht man die Einsparungen im Plastikteil (schwarz). Hier werde ich kurze Kantholzstücke reinkleben oder schrauben, damit die ganze Konstruktion verstärkt wird und nicht frei Schwingen kann. Insgesamt hat der Ausbau des Dachhimmels ca. eine Stunde gedauert und vieles lies sich relativ leicht entfernen.

Einbau der Rückfahrkamera
Was ist das größte Problem in einem Transporter beim Rückwärtsfahren? Richtig: die Unsicherheit bei der Sicht nach hinten. Hier geht es mir primär um die Sicherheit. Wie oft kommt es vor, dass man aus einer Lücke rausfährt und kleine Kinder auf dem Fahrrad übersieht. Außerdem hilft die Kamera beim Querparken, da man (wie bei mir) die Anhängerkupplung im Blick hat und nicht dem Hintermann auffährt. Nach langem hin und her habe ich mich für die Lösung am Nummernschild entschieden. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten die Kamera zu platzieren: am Nummernschild oder oben auf dem Dach. Die Dachlösung habe ich abgelehnt, da ich hierfür neue Löcher bohren müsste und somit alles hätte sauber abdichten müssen. Der Vorteil an der Dachplatzierung ist, dass das Kabel später sehr einfach geführt werden kann. Bei der Nummernschildhalterung muss man den Weg über die bewegliche Drehtüre gehen und das Kabel so verlegen, dass es später nicht sichtbar und vor allem in den vorhanden Kanälen den Platz findet.

Angefangen habe ich damit das (Anfangs)Kabel durch die vorhandene Öffnung der Kennzeichenbeleuchtung zu stecken. Ich habe aber schnell gemerkt, dass noch ein paar “Modifikationen” am Halter gemacht werden müssen, damit das Kabel auch sauber liegt.

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Als erstes habe ich mit dem Teppichcutter eine kleine Aussparung ausgeschabt, damit das Kabel hier durchgeführt werden kann. Danach habe ich oben an der Kennzeichenbeleuchtung ebenfalls ganz wenig Plastik abgetragen, damit das Kabel ein bisschen Spiel hat und nicht fest eingeklemmt wird. Auf der Innenseite habe ich den vorhanden Stopfen um ein paar mm aufgeschnitten, damit der Anfang des Videokabels mit dem Cinch-Stecker durchgefädelt werden kann.
Anschließend habe ich den Halter mit den vorhandenen zwei Schrauben wieder fixiert. Ich habe die beiden Schrauben zuvor vom Flugrost befreit und die Schraublöcher an der Karosserie mit Seilfett konserviert, damit keine Feuchtigkeit in den Innenraum dringen kann. Das waren die Arbeiten, die ich in den letzten zwei Wochen machen konnte – wie gesagt, nicht viel, aber besser als gar nicht zu schaffen :)

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08 Mär 2019 10:32 - 08 Mär 2019 10:34 #2593 von Kazzig

....bist du dir sicher, dass es sich bei dem gezeigten Innenraum nicht um den eines Neufahrzeugs handelt?

*Respeckkkt*


Ich war dann wohl doch (zu) sehr gründlich :)
Man muss aber dazu fairerweise sagen, dass der Vorbesitzer mit dem Fahrzeug "relativ" pfleglich umgegangen ist. Ich musste nur ca. 15kg Schrauben und Unterlegscheiben unter dem Holzboden entfernen, sonst war es in einem guten Zustand. Ich habe ja auch zudem den gesamten Boden bis ca. 15-20 cm hoch an die Seitewände mit roter Farbe neu lackiert.

Als nächstes kommt der Teil mit der Isolation mit Armaflex - oh Junge: Das wird vielleicht kein Spaß für mich zum posten. Für mich persönlich war die Isolation bisher bei allen Arbeiten der Teil, der mir mit ABSTAND am wenigsten Freude gemacht hat.
Falls mich jemals irgendwer frägt, ob ich Zeit habe seinen Kasten zu isolieren: An den Tagen habe ich was anderes vor! :evil:

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Letzte Änderung: 08 Mär 2019 10:34 von Kazzig.

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08 Mär 2019 10:36 #2594 von Kazzig
Mitte März: Bedingt durch die Kälte musste ich leider eine kleine Pause einlegen, da ich ja ausschließlich draußen meine Arbeiten verrichte. Nun, die letzten Tage wurde das Wetter etwas milder und ich habe natürlich die Zeit genutzt, weiter am Projekt zu arbeiten. Ich habe festgestellt, dass der Video-Log eine sehr schöne Möglichkeit ist alles plastisch zu erklären und deshalb hier zwei Videos, die jeweils ein zwei Tagen entstanden sind.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Thema “Isolation” deutlich unterschätzt habe, was den Arbeitsumfang angeht. Ich habe aber auch etwas gelernt: Einfach machen und nicht so viel überlegen, dann sieht man sehr deutlich den Fortschritt.


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08 Mär 2019 10:53 - 08 Mär 2019 10:54 #2595 von Splitter
Du kennst das Märchen "Momo" von Michael Ende?

Darin gibt es Beppo den Straßenkehrer:
"Wenn ich die lange Straße sehe und die mir dabei bevorstehende Arbeit, möchte ich verzweifeln.
Mache ich hingegen Besenstrich für Besenstrich sauber meine Arbeit, ist auf einmal die ganze Straße gekehrt
".

;)

Ralph.
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08 Mär 2019 11:17 #2597 von Kazzig
Sehr schöner Satz, müsste ich mir fast als Umbaumotto während dem gesamten Projekt irgendwo auf einen Banner drucken lassen und jedes Mal als Ritual vor der Arbeit davor stehen und das drei Mal runterbeten. Könnte sicher helfen, da bin ich mir sehr sicher :)

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"Alf" Renault Master L3H2, Bj. 2006, 88 kW, Euro 4, 3,5t

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08 Mär 2019 12:13 - 08 Mär 2019 12:15 #2601 von Wyatt
Göki du machst klasse Videos und da kommt auch schon meine erste Frage wie bekommt man so ein Video ins Forum eingestellt ?
Was mir auffällt die Gummitülle zur Kabeldurchführung dichtet bei dir nicht mehr ab da du sie aufgeschnitten/vergrößert hast und da dringt Wasser ein bei Regenfahrten z.B.
Ich weiß nicht genau wo die beiden Schrauben am Dach sitzen aber wenn das hinten ist könnte es die Befestigung für eine 3te Bremsleuchte sein und die gibt es vielleicht auch mit Kamera.

Gruß Micha
Boxer BJ.2017, L3 H2, 2,0l 163PS, Euro 6, Aufgelastet von 3,3T auf 3,5T
Wohnmobilzulassung
Letzte Änderung: 08 Mär 2019 12:15 von Wyatt.

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08 Mär 2019 13:13 #2607 von Kazzig
Hoi @Wyatt
Ich habe die Videos alle in meinem Youtube-Kanal hochgeladen und verlinke den direkten Video-Link. Beim Beitrag verfassen oben rechts auf das Video-Symbol und dann "Video", Link rein und fertig.
Ja die Tülle, auf die muss ich achten und ggf. mit Dekasyl füllen.
Das Bild mit den beiden Schrauben ist bisschen blöd gewählt: Das sind die Schrauben oben auf dem Dach links und rechts. Davon gibt es soweit ich weiß auf jeder Seite 10 Stück (5 Paare), aber ich habe in der Zwischenzeit diese Stelle komplett mit Dekasyl abgedichtet.

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08 Mär 2019 13:41 - 08 Mär 2019 13:42 #2608 von Kazzig
Moin,
die letzten Tage gab es wieder viel Arbeit, aber ich merke schon, dass bei der Isolation (ich werde das Wort in diesem Artikel nicht mehr schreiben!!!) relativ wenig Sichtbares passiert. Mittlerweile habe ich aber mit mir selbst ausgemacht diese Arbeit nicht “in Perfektion” auszuüben, denn das wird sie a) sowieso nicht an schwer zugänglichen Stellen und b) frisst das extrem viel Zeit. Deshalb habe ich mich z.B. am heutigen Tag mit der Quick’n’Dirty Methode angefreundet und konnte die letzten Arbeiten in ca. 4 Stunden abschließen – hat sich gelohnt.

Was ist also genau in den letzten zwei Tagen passiert, hier die Zusammenfassung und den Rest könnt ihr in den Videos und Bildern entnehmen:
•Anbringen der Dämmung an den komplexen Stellen
•Dämmung der Holme
•Anbringung von Reflexfolie an den Zierleisten wegen Sicherheit (Erkennbarkeit im Straßenverkehr, Optik)




Achso, ja. Mir ist das 19er Armaflex ausgegangen – hätte ich mir fast denken können… Naja, es ist eine weitere Rolle für die Decke nachbestellt und nächste Woche sollte ich da weitermachen können. Als nächstes werde ich mit dem 10mm Armaflex die Sicken im Boden dämmen und evtl. Leerrohre verlegen. Danach muss ich mir noch etwas wegen der Dämmung der Schiebetür einfallen lassen. Danach kommt der Boden, die Fenster und Wände und und und. Wie man erkennt, da ist noch Arbeit drin, aber ich freue mich wirklich darauf. Wenn ich könnte, würde ich wahrscheinlich jede Minute für den Ausbau investieren. Leider möchte der Körper Essen, Trinken und Schlaf – wie blöd.

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Letzte Änderung: 08 Mär 2019 13:42 von Kazzig.
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08 Mär 2019 13:44 - 08 Mär 2019 13:45 #2609 von Kazzig
Styrodur, du heiliges Zeuch!

Heute war es endlich soweit – Einzug von Styrodur in den Alf. Moment mal, was bitte ist Styrodur!? Ein bisschen unnützes Wissen über Styrodur, versprochen ganz kurz!

Styrodur steht zu allererst für “Made in Germany” und hat diverse Umweltvorteile:
•Umweltfreundlich durch CO2-Herstellungsverfahren mit Luft als Zellgas
•Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2) durch die hervorragende Dämmleistung

Viel wichtiger sind jedoch die praktischen Vorteile bei der Projektumsetzung:
•Hervorragende Dämmeigenschaften
•Hohe Druckfestigkeit
•Geringe Wasseraufnahme
•Alterungs- und verrottungsbeständig

Die erste Dämmschicht wurde, wie ihr bereits wisst, durch 19mm Armaflex realisiert. Der Hintergrund dafür ist, dass die Karosserie Unebenheiten mit sich bringt. Armaflex ist ein hochflexibler Dämmstoff und kann dadurch sehr “schön” verarbeitet werden. Bei der zweiten Dämmschicht habe ich mich bewusst für Styrodur entschieden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist schneller verarbeitet und ist wesentlich günstiger, wenn die Grunddämmung bereits fertig ist.

Zum Vergleich: Die Isolation des Kastens mit Armaflex hat ca. 4 Tage gedauert, der Zuschnitt der Styrodurplatten hat ca. 2 Stunden gebraucht. Diese müssen nur noch flächig mit Kontaktkleber verklebt werden, aber nun genug der Worte, hier das Video zum Samstag:


Bin erstmal feddich für heute, geklebt wird morgen und dann werde ich die nächsten Steps für meinen Masterplan ausarbeiten. Ehrlich gesagt, habe ich noch keine weiteren Schritte nach der Isolation festgemacht. Ich muss mich da einen halben Tag von der Arbeit an Alf zurückziehen und mich in Ruhe hinsetzen und den Ablauf aufschreiben, sonst gehen zu viele Parallelbaustellen auf und das gefällt mir überhaupt nicht.

Es ist wirklich ärgerlich, dass ich mich mit dem Armaflex verkalkuliert habe, aber da kann ich jetzt leider nichts machen und muss auf nächste Woche warten, bis ich mit der Restisolation weiter machen kann. Mittlerweile kann mich dahingehend nichts mehr erschüttern und ich merke, dass ich schon ein kleiner Isolationsprofi geworden bin – kein Meister ist vom Himmel gefallen :)

Nachtrag vom 01.04.2019:


Nennt mich bitte Göki - Danke :)
"Alf" Renault Master L3H2, Bj. 2006, 88 kW, Euro 4, 3,5t
Letzte Änderung: 08 Mär 2019 13:45 von Kazzig.

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08 Mär 2019 14:01 #2610 von Splitter
Waaahhhnnnnsinn, deine Erklärbär-Videos,
sogar den Zeige-Finger dazu auch noch verdeutlichend umwickelt :P

.....wenn du die Styrodurplatten-Einleger drin hast, kommt da auch noch Dämmstoff über die derzeit noch blanken Holme?

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
im Knaus BoxStar Road 5,40m, BJ2015 - L2H2 - 2,3L 130PS - Euro 5 - Auflastung 3,3to auf 3,5to

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