Ford Transit BJ 2017 L4H3

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30 Apr 2019 20:56 #3785 von svenotzer
svenotzer antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
Ich habe die siebdruckplatten bei mir mit streichharz vom Korrosionsschutzdepot bearbeitet.

Gruß Sven

Renault mascott, Bj. 2001, 2800ccm, 92 kw, 5,5 Tonnen, Möbelkofferaufbau, Ausbau 2014, Euro 2 :-).
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30 Apr 2019 23:28 #3786 von haidi
haidi antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
Mir hat der Händler einen Leinölfirnis dazu verkauft, ein kleines Flascherl mit ca. 50 ml. Einen Geschirrschwamm auf ewas über Plattenstärke zurecht geschnitten und damit den Firnis aufgetupft. Schnittkant ist versiegelt und mir ist noch viel übrig geblieben.

Aber aufpassen, das Ding mit dem man den Firnis aufträgt, soll nicht austrocknen. Kann sich unter ungünstigen Umständen selbst entzünden.

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01 Mai 2019 10:39 #3787 von Splitter
Splitter antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
WARUM möchten grad die Selbstausbauer (die vieles "besser" machen woll[t]en als Serienausbauer), sich ihre Sickenvertiefungen des Blechbodens so unbedingt mit Armaflex (hier 13mm) auffüllen?

Das Thema Dämmung hat, wenn ich mir die Themenwelt in verschiedenen Foren dazu insgesamt durchlese, also nicht nur in diesem Thema hier, so noch viele gedankliche Löcher wie
- Zubasteln der durch freie Sickentiefen des Bodenblechs bestehenden Hinterlüftung und Drainage bei auslaufenden Flüssigkeiten/Wasserundichtigkeiten, was immer erst dann zum Thema wird, wenn es dann mal passiert ist
- Zubasteln/Ausschäumen von Holm-Hohlräumen, wo die Kälte/Hitze per Blechkantungen eh außen herum nach innen geführt wird und dort entstehende Feuchtigkeiten dann nicht mehr raus können
- Sorgfältige innenseitige Außenblechbeklebung an Hecktüren und der Schiebetür, wo der Wärmeaustausch ebenfalls über nach innen verkröpfte Blechrahmen passiert

statt
sich mit den physikalisch konstruktiven Gegebenheiten solch eines Kastenwagens vertraut zu machen und dann
- die Bodenplatte (meinetwegen mit darunter legender Superduperdämmung AUF die offenen Sickenvertiefungen zu legen/schrauben/kleben
- Türflächen innenseits der Blechrahmen mit innen aufliegenden und dort dann auch hinterdämmten Verkleidungsflächen zu dämmen
- zu akzeptieren, dass in so einem Kastenwagen NIE eine wirkliche Rundumdämmung erreichbar sein wird und ein Großteil der Dämmeigenschaften dann von den Einbauten samt deren Inhalten "getragen" wird
- der Bodenbereich sich damit dann auf die verbleibende Laufzone beschränkt
- eine Doppelbodenkonstruktion im Dinettebereich nicht nur dem Höhenausgleich zum drehbaren Fahrersitz dient
- all die umlaufenden Türanschlüsse an Heck- & Schiebetüren IMMER Kältebrücken bleiben werden
- ebenso das gesamte Fahrerhaus, wenn dieses in das Wohnraumkonzept mit eingebunden wird

...und dann der Abwassertank eh im ungedämmten Freiraum unter dem Wagenboden vor sich hin friert *tztz*

Ein ausgebauter Kastenwagen wird so immer auch ein "Heizwagen" werden, bzw. im Sommer nur per Querlüftung auf Außentemperatur gehalten werden können.
Die - sicherlich sinnvollen - Anstrengungen zur möglichst optimalen Dämmung gut leitenden Blechs sollten bitte auch mit Köpfchen (statt allein mit Großaufwand) erfolgen. Das spart Geld, Zeit und Frust.

---> So ein Blechkasten ist in etwa so wie ein Isofenster im eigenen Haus, bei dem die Rahmen- & Flügelprofile nicht thermisch getrennt wären. Daran täte dann auch keine Dreifach- oder Vierfachverglasung noch groß etwas verbessern können:
Was die Konstruktion nicht zu bewerkstelligen weiß, muss dann eben die Heizung ausgleichen ;)

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
im Knaus BoxStar Road 5,40m, BJ2015 - L2H2 - 2,3L 130PS - Euro 5 - Auflastung 3,3to auf 3,5to
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01 Mai 2019 11:00 - 01 Mai 2019 11:01 #3788 von Splitter
Splitter antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
Ich sags mal anders:

# im Querschnitt des quer aufgeschnittenen Kastenwagens im Bereich zwischen Schiebetür und Heckende lässt sich die von vielen Serienausbauern so vollmundig angeführte "100% Rundumdämmung" sicherlich bewerkstelligen.
Das sieht dann auf diversen Werbefilmchen auch echt gut und vertrauenserweckend aus.

# im Querschnitt des längs aufgeschnittenen Kastenwagens mit Blick innen von der Fahrerseite aus auf die Schiebetürseite habe ich dann
- Ein völlig ungedämmtes Fahrerhaus mit Einscheibenverglasung
- direkt hinter der ebenfalls nur ummantelbaren B-Säule habe ich die offene Temperaturbrücke "Schiebetür" mit allerlei innenliegenden Bowdenzügen für den Schließmechanismus, dem umlaufenden und nach innen sichtbaren Blechrahmenwerk der Türkonstruktion und so etwa 6,8 lfm umlaufenden, nicht wirklich dammbaren Schiebetüranschluss an die Karosserie.
- gefolgt von dem alleinig "rundumdämmbaren" Stück fester Blechseitenwand zwischen Schiebetür und Hecktüren
- den Hecktüren mit den der Schiebetür entsprechenden Blechrahmenkonstruktionen und insgesamt etwa 8,5 lfm (bei einem H2) umlaufender und zwischenlaufender, nur schlecht bis gar nicht dämmbarer Türanschlüsse.

---> Heißt:
So ein Blechkastenwagen mit geschätzt 1/3 nicht wirklich dämmbarer Flächen in seiner angestrebten "Rundumdämmung" wird einem "winterfesten" Kastenaufbau aus 40mm beidseitig armierter PU-Schaum Platten plus Doppelboden IMMER haushoch unterlegen sein.
....aber "so ein ausgebauter Blechkastenwagen" ist dennoch ein geiler Unterwegsgefährte, den ich mit all seinen bauart bedingten Einschränkungen dennoch nicht missen wollte
*Daumen hoch* :)

Ralph.
*Selbstausbau-interessierter Serienkastenfahrer*
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01 Mai 2019 17:20 #3790 von Flokki31
Flokki31 antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
Hallo Ralph,

erstmal danke für deine umfangreiche Ausführung.

Vorneweg, als Handwerksmeister Metallbau, Schweißfachmann und jahrelang tätig als Projekt- und Bauleiter im industriellen Anlagenbau sind mir solche Dinge wie Kältebrücken, Taupunkt, Damfsperre, Wärmeleitfähigkeit etc. durchaus geläufig. Auch Bauphysik war in der Meisterausbildung Thema (gut, ist schon ne Weile her :silly: )

Damit will ich jetzt natürlich nicht sagen dass ich der absolute Profi bin, sonst hätte ich mich ja nicht angemeldet, sondern nur mitteilen dass solche Begrifflichkeiten mir durchaus etwas sagen.

Allerdings, und deswegen bin ich ja hier, habe ich keinerlei Erfahrung bezüglich des Ausbaus eines Kastenwagens und frage halt hier immer sukzessive nach.

Mir ist auch bewusst: 10 Personen --> 10 verschiedene Meinungen. Entscheiden und verantworten was und wie ich es dann mache muss ich selber, den absolut richtigen Weg wird es nicht geben.

Splitter schrieb: WARUM möchten grad die Selbstausbauer (die vieles "besser" machen woll[t]en als Serienausbauer), sich ihre Sickenvertiefungen des Blechbodens so unbedingt mit Armaflex (hier 13mm) auffüllen?

Besser machen WOLLEN ist doch ok, ob es besser wird ein anderes Thema. Dass, hinsichtlich der Wärmedämmung Armaflex IN den Sicken wenig bis nichts bringt geb ich dir recht.

Das Thema Dämmung hat, wenn ich mir die Themenwelt in verschiedenen Foren dazu insgesamt durchlese, also nicht nur in diesem Thema hier, so noch viele gedankliche Löcher wie
- Zubasteln der durch freie Sickentiefen des Bodenblechs bestehenden Hinterlüftung und Drainage bei auslaufenden Flüssigkeiten/Wasserundichtigkeiten, was immer erst dann zum Thema wird, wenn es dann mal passiert ist

Kann man drüber nachdenken ob es sinnvoller wäre die Sicken frei zu lassen, gebe ich dir recht. Ich glaube aber auch dass hier auch kaum bis gar nicht Flüssigkeit eindringen kann wenn der Aufbau vernüftig gemacht ist. Muss ich mir überlegen was ich letztendlich nun mache

- Zubasteln/Ausschäumen von Holm-Hohlräumen, wo die Kälte/Hitze per Blechkantungen eh außen herum nach innen geführt wird und dort entstehende Feuchtigkeiten dann nicht mehr raus können

War ja nicht angedacht und ist auch nicht sinnvoll, Thema Kältebrücke, Wärmeleitfähigkeit von Metall etc.

- Sorgfältige innenseitige Außenblechbeklebung an Hecktüren und der Schiebetür, wo der Wärmeaustausch ebenfalls über nach innen verkröpfte Blechrahmen passiert

Dito, wie oben

statt
sich mit den physikalisch konstruktiven Gegebenheiten solch eines Kastenwagens vertraut zu machen und dann

Bin ich doch grad dabei B)

- die Bodenplatte (meinetwegen mit darunter legender Superduperdämmung AUF die offenen Sickenvertiefungen zu legen/schrauben/kleben

Wie schon oben geschrieben, muss ich überlegen was ich letztendlich mache

- Türflächen innenseits der Blechrahmen mit innen aufliegenden und dort dann auch hinterdämmten Verkleidungsflächen zu dämmen

Soweit bin ich noch gar nicht :woohoo:

- zu akzeptieren, dass in so einem Kastenwagen NIE eine wirkliche Rundumdämmung erreichbar sein wird und ein Großteil der Dämmeigenschaften dann von den Einbauten samt deren Inhalten "getragen" wird

Ist mir bewußt dass keine Rundummdämmung möglich ist

- der Bodenbereich sich damit dann auf die verbleibende Laufzone beschränkt

Auch das

- eine Doppelbodenkonstruktion im Dinettebereich nicht nur dem Höhenausgleich zum drehbaren Fahrersitz dient

Du meinst damit die angesprochene Hinterlüftung?

- all die umlaufenden Türanschlüsse an Heck- & Schiebetüren IMMER Kältebrücken bleiben werden

Hab ich nie anders gesehen

- ebenso das gesamte Fahrerhaus, wenn dieses in das Wohnraumkonzept mit eingebunden wird

Dito, wird es aber wahrscheinlich nicht. Soweit bin ich noch nicht

...und dann der Abwassertank eh im ungedämmten Freiraum unter dem Wagenboden vor sich hin friert *tztz*

Kommt bei mir da nicht hin

Ein ausgebauter Kastenwagen wird so immer auch ein "Heizwagen" werden, bzw. im Sommer nur per Querlüftung auf Außentemperatur gehalten werden können.

Hab nie was anderes behauptet und gebe dir recht

Die - sicherlich sinnvollen - Anstrengungen zur möglichst optimalen Dämmung gut leitenden Blechs sollten bitte auch mit Köpfchen (statt allein mit Großaufwand) erfolgen. Das spart Geld, Zeit und Frust.

Deswegen bin ich hier

---> So ein Blechkasten ist in etwa so wie ein Isofenster im eigenen Haus, bei dem die Rahmen- & Flügelprofile nicht thermisch getrennt wären. Daran täte dann auch keine Dreifach- oder Vierfachverglasung noch groß etwas verbessern können:
Was die Konstruktion nicht zu bewerkstelligen weiß, muss dann eben die Heizung ausgleichen ;)

Auch das weiß ich (übrigends auch aus leidlicher Erfahrung im eigenen Haus :S


Viele Grüße

Georg

PS, den zweiten Post von dir zitiere ich jetzt nicht, ist ja im Endeffekt der selbe Inhalt ;)

Ford Transit, BJ 2017, L4H3, 2,0 TDCI, 130 PS, Euro 6 - gerade im Aufbau
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01 Mai 2019 17:50 #3791 von Tech
Tech antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3

Flokki31 schrieb: Dass, hinsichtlich der Wärmedämmung Armaflex IN den Sicken wenig bis nichts bringt geb ich dir recht

Wärmedämmung ist ein Thema - Geräuschdämmung des Blechresonanzkörpers "Kastenwagen" ein anderes Thema ;)
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01 Mai 2019 17:56 - 01 Mai 2019 17:58 #3792 von Flokki31
Flokki31 antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3

Tech schrieb:

Flokki31 schrieb: Dass, hinsichtlich der Wärmedämmung Armaflex IN den Sicken wenig bis nichts bringt geb ich dir recht

Wärmedämmung ist ein Thema - Geräuschdämmung des Blechresonanzkörpers "Kastenwagen" ein anderes Thema ;)


Deswegen hab ich den Kasten auch mit Alubutyl vollgepflastert, wahnsinn was das jetzt schon gebracht hat obwohl sonst noch nichts weiter drinnen ist.

Und ja, ich hab auch schon überlegt den Boden so zu machen, habe ich aber wieder verworfen.

Gruß Georg

PS: Ich werd jetzt doch mehrere Themen eröffnen, sonst wirds hier zu unübersichtlich :woohoo:

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Letzte Änderung: 01 Mai 2019 17:58 von Flokki31.
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01 Mai 2019 19:15 - 01 Mai 2019 19:16 #3796 von Splitter
Splitter antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
Tach Georg,
so ist dat, wenn sich ZWEI Projektleiter auf EINER Baustelle begegnen *lacht*
Ist auch nicht alles allein auf DEIN Vorhaben hin gemünzt gewesen. Im Ausbausektor "Dämmung" wird ganz allgemein viel Gutes versucht, aber eben auch letztendlich dann viel Sinnfreies gemacht ;)

Das mit der Drainage/Hinterlüftung unter der Bodenplatte hatte ich selbst bereits in unserem KaWa erlebt, als durch die Undichtigkeit einer gebrochenen Kunststoff-Anschlussmutter Wasser aus dem Badraum geflossen ist. Dazu reichte "elektrische Tauchpumpe "EIN" und es verschwand bei uns unter Schränken und Bänken (also dort wo "nicht vorgesehen"). So konnte es bei uns aber vorne zur Schiebetür auch wieder raus.

Der Doppelboden im Dinettebereich ist NATÜRLICH der Angleichung zur höher sitzenden Sitzkonsole im Führerhaus geschuldet.
Wird dieser Doppelboden-Hohlraumbereich im Winter dann auch noch beheizt, gibt es am Esstisch der Dinette auch noch warme Füße :)

Ralph.
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Letzte Änderung: 01 Mai 2019 19:16 von Splitter.
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03 Mai 2019 22:39 #3850 von Flokki31
Flokki31 antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
So, heute wieder etwas weiter gemacht.

Sicken mit 3 mm Armaflex beklebt, Kunststoffwanne wieder rein (4mm PE). Darüber kommt dann nochmal 6 mm Armaflex und 15 mm Siebdruckplatte.

Radkästen mit 6 mm Armaflex isoliert und Kunststoffschalen wieder rüber.

Sind dann insgesamt (unter der original Wanne war noch 2 mm PE-Schaum): 30 mm Bodenaufbau / Isolierung











Gruß Georg

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04 Mai 2019 10:45 #3859 von Flokki31
Flokki31 antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3

Tech schrieb:

Flokki31 schrieb: XPS Eigenschaften

> geringe Wärme- und Schallschutzeigenschaften
> eingeschränkte Feuersicherheit
> toxische Substanzen treten im Brandfall aus

Wie wird sich XPS im Fahrzeug bei Vibrationen, Schwingungen, Bewegungen, Stößen, Schlägen, etc. verhalten ?
Bröselt das Material dann und löst sich innerhalb eines Jahres auf ? :woohoo:

Spätestens jetzt würde ich mich von XPS verabschieden ;) B)


Etz muss ich doch das Thema XPS nochmal aufgreifen.

Das Material wird von vielen Serienausbauer auch verwendet, unter anderem von Pössl.



Das hat halt den Vorteil dass es relativ stabil und druckfest ist.

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04 Mai 2019 11:23 - 04 Mai 2019 12:50 #3861 von Tech
Tech antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3

Flokki31 schrieb: Etz muss ich doch das Thema XPS nochmal aufgreifen.
Das Material wird von vielen Serienausbauer auch verwendet, unter anderem von Pössl.

Aber nicht als "Einzelmaterial" sondern wie im Beispiel zu sehen in einer Sandwich-Bodenplatte als unlösbar mit dem Trägermaterial verbundenes Füllmaterial.
Auch im Nutzfahrzeugbau werden solchen Sandwichplatten wegen einer hohen Druck- und Biegefestigkeit verbaut.
XPS ist halt günstiger und leichter als z.B. eine komplette Siebdruckplatte.
Letzte Änderung: 04 Mai 2019 12:50 von Tech.

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19 Mai 2019 17:16 #4086 von Flokki31
Flokki31 antwortete auf Ford Transit BJ 2017 L4H3
So, gestern das schöne Wetter ausgenutzt und weiter gebaut. Bodenaufbau ist jetzt erst mal lose reingelegt, kommt nochmal raus, die einzelnen Platten werden noch miteinander verbunden sowie am Rand mit den Zurrpunktmuttern verschraubt. Schittkanten werden noch mit Klarlack versiegelt.








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